Dienstag, 6. Oktober 2020

Gletschergold - Die Schatzkammer im Kaukasus

Erstausstrahlung:
06.10.1995 um 19:35 Uhr auf arte
 

Eine sehr schöne Folge, die mir quasi einen Kosmos eröffnet, der mir bislang völlig unbekannt war. Ich hoffe, dass es auch heute nach 25 Jahren den Swanen noch gelungen ist, diesen sowohl spirituellen, kulturellen als auch materiellen Schatz für sich zu bewahren.

"Die Swanen sind Christen, doch es gibt keine Gottesdienste und keine Geistlichen." (7:30)
=> Erstaunlich, dass sich der Glaube trotzdem dort halten konnte.

Die Vorhängeschlösser sind ja wirklich beachtlich! Da müsste man lange dran feilen. (8:28)

Wahnsinn, das goldene Vlies ist also nicht nur reine Mythologie, sondern durchaus real. Das war mir bisher nicht bekannt! (12:30)

"Große steinerne Räume ohne Fenster." (17:41)
=> Wie kann sich dann die Feuerstelle erhalten? Und müssten die Bewohner nicht eine Rauchvergiftung erleiden?
Aber vielleicht gibt es ja oben am Dach einen Abzug.

"Ihr Vieh war immer dabei, hinter einer hölzernen Trennwand, wie in einer Theaterloge." (18:27)
=> Herrlich! 😄

Das Volk der Swanen hat sich mit Schimmel gegen seine Gegner verteidigt. Darauf muss man erstmal kommen. ^^ (19:36)

Je nachdem wie bzw. wo man die Grenze zu Asien interpretiert, wird der im Vergleich zum Mont Blanc deutlich höhere Elbrus auch als der höchste Berg Europas angesehen.

Montag, 29. Januar 2018

7x16 "The Time Of The Doctor"

          ("Die Zeit des Doctors")

"Raggedy man. Good night."

Das Christmas Special von 2013 war der letzte Teil der "The...Of The Doctor"-Trilogie. Hier heißt es nun leider Abschiednehmen vom 11. Doctor (bzw. dem 13., je nachdem, wie man das sieht). Und das fällt mir schon sehr schwer, denn ich fand ihn einfach in jeder Hinsicht großartig, phänomenal, wunderbar! Aber alles endet halt irgendwann...

Doch dass dieser Jungspund von 11. Doctor letzlich ausgerechnet an Altersschwäche sterben würde, hätt ich ja nie erwartet.

Und damit man ansatzweise was von Weihnachten wahrnimmt, wird der zu beschützende Ort genau so benannt und liegt dann auch noch in einer Winterlandschaft.
Bei so wenig Sonnenstunden (bzw. -minuten) am Tag hoffe ich, dass die Einwohner keinen Vitamin-D-Mangel erleiden.
Außerdem stellt sich die Frage, wie die Stadt in den vielen hundert Jahren eigentlich mit Nahrung versorgt wurde. Landwirtschaft war in dieser fast vollständigen Nacht nicht möglich und nach außen hin gab es ja das Embargo durch den Orden der Stille.
(Aber man sollte vielleicht auch nicht alles bei "Doctor Who" hinterfragen...)

Die Rahmenhandlung (wenn man das so nennen will) beleuchtet die Unmöglichkeit Claras, mit ihrer Familie ein Weihnachtsessen zu zelebrieren. Fand ich jetzt eher öde! Dabei ist Claras Oma einfach goldig, ihr Vater zeichnet sich v.a. durch besondere Farblosigkeit aus und die Stiefmutter ist halt genau so, wie man sich eine Stiefmutter vorstellt, sie hat mich leider zu sehr an Donnas Mutter erinnert.

Warum man sich nun ausgerechnet Beichtpriester wählt, bei denen man danach vergisst, dass man überhaupt gebeichtet hat, entzieht sich meiner Logikfähigkeiten. Andersherum würde doch ein Schuh draus. Zwar wird so im Prinzip das Beichtgeheimnis gewahrt, weil die Silents es ja auch niemand anderem weitererzählen können. Aber sie selbst bleiben ja durchaus im Besitz dieser Exklusiv-Informationen und könnten sie dann evtl. gegen einen verwenden!
Wie hat es Clara eigentlich geschafft, sich daran zu erinnern, dass sie sich nicht mehr an die Silents erinnern konnte? Andere mussten dafür Striche auf ihre Haut zeichnen.

Es gibt ein Wiedersehen mit dem Zeitriss aus Amys Zimmer (vorher hatten wir ihn schonmal kurz in "Journey To The Centre Of The TARDIS" erblickt) und wir erfahren, dass genau dies die größte Angst des Doctors ist, die er im Zimmer 11 des "Hotels" in "The God Complex" vorfand.
Der Doctor bezeichnet den Riss als Narbengewebe, das beim Big Bang 2 entstand. Irgendwie schon recht einleuchtend, dass Gallifrey versucht, genau an dieser Stelle durchzubrechen.

Der Riss entstand durch den Versuch der (kovarianischen) Silence, den Doctor zu beseitigen.
-> We Are the Cause of Our Own Suffering!

Es kommt dann zu verschiedenen Versuchen der Flotten, die Stadt "Weihnachten" zu erreichen, die aber stets vom Doctor pariert werden können:
Clever fand ich die Sache mit dem hölzernen Cyberman: Der Doctor sagt ihm, dass er mit dem Schallschraubenzieher eine Anweisung an den Flammenwerfer gesendet hat, dass der nun rückwärts schießen muss. Das war nicht gelogen! Die Tatsache, dass der Schallschrauber nicht auf Holz funktioniert, hat er erst danach zum Besten gegeben. Eine Taktik, die das Wahrheitsfeld offenbar zuließ!
Das Wahrheitsfeld ist aber offenbar sowieso recht unzuverlässig. Der Doctor sagt z.B. zu einem jungen Bürger von Christmas, dass er einen Plan hätte, nur um nach dessen Abgang Clara gegenüber zu gestehen, das dies gar nicht stimme.

Die weinenden Engel mit Spiegeln fernzuhalten, warum ist da vorher noch nie einer draufgekommen?

Die Sontaraner haben sich mal wieder für den dümmsten aller Pläne entschieden.

Ist Clara eigentlich immer noch nackt, als der Doctor sie zurückschickt?

Clara hat den Trip mit dem Festhalten an der Tardis halbwegs gut überstanden. Captain Jack Harkness ist in vergleichbarer Situation gestorben. Der Doctor begründet das damit, dass die Tardis den Schutzschild wohl auf Clara ausgeweitet hat. Sie wird also anscheinend von dem alten Mädchen nicht mehr so sehr gehasst.

Tasha Lem kann die Tardis fliegen. War sie vielleicht selbst mal ein Companion des Doctors?

Jetzt erklärt sich auch, warum der 11. Doctor so erschüttert war, als Clara ihm in "The Name Of The Doctor" von den Informationen aus der "Seance" erzählte. Mit dem Kriegsdoctor und dem Meta-Krisen-Doctor war diese Inkarnation die letzte, der Doctor musste also davon ausgehen, dass er diesmal endgültig stirbt!
Doch Claras Bitte an die Time Lords von Gallifrey wird erhört und der Doctor erhält einen neuen Regenerationszyklus, also zwölf weitere Inkarnationen. Das war natürlich nicht ganz uneigennützig, denn nach Rassilons Fehlschlag in "End Of Time" und der Patt-Situation hier auf Trenzalore ist der Doctor inzwischen die einzige Hoffnung, auf die Gallifrey noch bauen kann!

Eine weitere Verbindung zu Weihnachten ist somit natürlich also auch das Geschenk, dass der Doctor erhält.

Unschön finde ich, dass mit den Geschehnissen die Folge "The Name Of The Doctor" ad absurdum geführt wird. Denn weder stirbt der 11.Doctor auf Trenzalore, noch wird er dort in seiner Tardis bestattet. Denn die ist ja nun mit der neuen Inkarnation unterwegs (wenn sie nicht abstürzen).

Den Epilog zum Abschied des 11. Doctors finde ich sehr gut gelungen:
Es heißt, dass das erste Gesicht, in das eine neue Inkarnation schaut, die Person sein wird, für die bei diesem Doctor dann ein besonderer Platz im Herzen gebucht ist. So nimmt es nicht wunder, dass der 11. Doctor am Ende eine Vision von Amy Pond hat und sich so auch von ihr verabschieden kann (was ihm ja in "The Angels Take Manhattan" nicht vergönnt war). So schließt sich auch dieser Kreis!

Und wie symbolhaft, als sich der Doctor die Fliege abschnürt und zu Boden gleiten lässt!

Dass der 12. Doctor nicht mehr weiß, wie man die Tardis steuert, ist das darin begründet, dass mit ihm nun ein völlig neuer Regenerationszyklus gestartet ist, er quasi bei Null startet? Er scheint ja auch Clara nicht wirklich zu erkennen. Mal sehen, was er noch alles so vergessen hat.
Zumindest: Tasha hat ja gesagt, dass es eigentlich ziemlich leicht sei, die Tardis zu fliegen, also wird Clara dies schon wuppen! ^^

Alles in allem ein gutes, aber kein herausragendes Finale für den 11. Doctor, in dem alle Themen, die seine Ära begleitet, nochmal angesprochen und auch einige letzte offene Fäden zusammengeknüpft wurden (manchmal allerdings nur mal so in einem Nebensatz).




Freitag, 26. Januar 2018

7x15 "The Day Of The Doctor"

       ("Der Tag des Doctors")

"Great men are forged in fire. It is the privilege of lesser men to light the flame, whatever the cost!"



 

Episch!!!


Diese Folge war das Special zu 50 Jahren "Doctor Who". Entsprechend war sie gespickt mit vielen kleinen und großen Remineszenzen an die lange Geschichte dieser Serie. Z.B. wurde der originale Vorspann von 1963 der Folge vorangestellt, Clara arbeitet in der gleichen Schule wie die ersten Companions, Ian und Barbara und, wie gesagt, noch vieles mehr!
Achja, Clara: Anscheinend kann man in UK so mir nichts Dir nichts ohne jede Ausbildung als Lehrerin eingestellt werden. 😀

Man merkt deutlich, dass die Macher offenbar ein Budget hatten, dass eher zu einem Kinofilm passt! Die Darstellung der gallifreyanischen Gemälde ist im wahrsten Sinne des Wortes bildgewaltig. Allein deswegen schon würde ich die Folge gern mal in der 3D-Version sehen.

Es ging zwar erstmal etwas klamaukig los, mit einem an der Tardis hängenden Doctor.
Das ändert sich jedoch schnell, sobald er das Gemälde "Gallifrey Falls (No More)" zu Gesicht bekommt, sein Blick verdüstert sich augenblicklich. Er ist offenbar so konsterniert, dass er, so verloren und beinahe hilflos, Halt sucht und nach Claras Hand greift, so wie ein verängstigtes Kind bei seiner Mutter.


Clara weist in der Folge mehrmals darauf hin, dass sie dem 11. Doctor immer wieder ansieht, dass er bzgl. seiner Tat im Timewar leidet. Davon war in den bisherigen Folgen aber nur wenig zu spüren. Die Reue war in meinen Augen dagegen beim 9. und 10. Doctor deutlich stärker zu erkennen!

Es gibt ein Wiedersehen mit dem 10. Doctor und mit Rose. Wobei, genau genommen nicht, denn das war ja nicht Rose, sondern eine künstliche Lebensform (so nenne ich es jetzt mal), die sich selbst den Namen "Bad Wolf" gab. Das war noch unklar genug, dass der zehnte Doctor beim Hören der Bezeichnung zwar stutzte, aber wahrscheinlich trotzdem nicht vermutete, dass der Kriegs-Doctor da ein Abbild von Rose vor sich hat.

Den Schnuckligkeits-Contest hat aber auf jeden Fall das Kaninchen im Wald gewonnen! Awwwwww...

Und wir wurden jetzt über die Hintergründe der in "The Shakespeare Code" und "End Of Time" angedeuteten Beziehung zu Elizabeth I. aufgeklärt (sofern wir das überhaupt jemals wissen wollten!).

Wir lernen nun endlich den Kriegs-Doctor aus der letzten Folge näher kennen, ein Mann, der Schlimmes getan hat (oder eben auch nicht -> Zeitreisen und so...), und trotzdem sehr sympathisch rüberkommt. Er macht sich seine Entscheidung wirklich nicht leicht und man sieht ihm an, wie er leidet.
Der Kriegs-Doctor spielt gleichzeitig aber auch das Sprachrohr des Zuschauers, indem er die Marotten der neuen Doctoren abschätzig kommentiert, wie z.B. das häufige und nicht bestimmungsgemäße Verwenden des Schallschraubenziehers oder leicht kindische Wortschöpfungen (Leider wurde "Timey-Wimey" hier von der deutschen Synchro mit "Schnibbe-di-schnick" übersetzt.). Sein Fazit: "Am I having a midlife crisis?"

Wieso glaubten die Doctoren überhaupt, dass sie mit ihrem Schallschraubenzieher etwas bei der Tür ausrichten könnten? Die war doch aus Holz...

Wie die Geschichte aus "End Of Time" da reinpassen soll, ist mir allerdings nicht so klar. Denn da hatte man ja auch den Eindruck, dass Gallifrey noch existierte, nur halt time-locked. Und außerdem schienen die dort befindlichen Time Lords auch ziemlich boshafte Geschöpfe zu sein. Davon merkte man in diesem Film hier jetzt gar nichts mehr.

Interessant ist aber ansonsten, dass die drei die Geschichte geändert haben, ohne dass daran an der bisherigen Biographie der Doctoren etwas geändert werden musste. Sehr clever!
Obwohl:
Wenn man es genau nimmt, wurde die Geschichte ja überhaupt nicht geändert! Das, was wir gesehen haben, ist das, was schon immer so passiert war. (Bei LOST hätte man dies "Whatever happened, happened!" genannt.)
Den entscheidenden Hinweis erhalten wir bereits am Anfang der Folge, dort wird erwähnt, dass das Moment deshalb nie benutzt wurde, weil es ein Bewusstsein entwickelte. Und genau das haben wir hier gesehen, "Bad Wolf" hat alles getan, um den Kriegs-Doctor bzw. alle Doctoren davon zu überzeugen, die Waffe nicht(!) einzusetzen. Das ist ihr hier gelungen und ich denke, es ist ihr immer gelungen. Das Moment bleibt weiterhin die Gallifrey-Waffe, die niemals eingesetzt wurde! Wegen der nicht synchronisierten Zeitlinien erinnern sich der Kriegs-Doctor und seine Nachfolger nur nicht mehr daran.

Die Folge muss irgendwann nach "The Power Of Three" spielen, denn der Doctor und Kate Stewart kennen sich bereits und von den Würfeln ist nirgendwo mehr was zu sehen. Demnach müsste Clara den Doctor inzwischen schon mehr als ein Jahr, wohl eher gar zwei Jahre lang kennen.
Leider wurde hier U.N.I.T. mal wieder als durchweg ein bisschen vertrottelt dargestellt. In "The Power Of Three" hieß es noch, dass der Laden von Kate Stewart wieder auf Vordermann gebracht wurde.
Aber nun wird sogar sie selbst als dämlich vom Doctor bezeichnet. Und dies, obwohl das, was sie tun will, dem ähnelt, was er selbst getan hat (wenn auch in noch schrecklicheren Dimensionen). Und die Zerstörung von Gallifrey empfand er nicht als dämlich, sondern als tragisch, aber letztlich notwendig. Hier misst der Doctor mit zweierlei Maß!

Kurz bevor Kate Stewart angegriffen wird, verlangt sie von Malcolm, dass dieser eine Akte namens "Cromer" raussuchen soll. Was ist das, was hat das zu bedeuten? (Da sie dabei auch ihren Vater erwähnt, ist es möglicherweise was aus der Classic-Serie, das mir nur nicht bekannt ist?)

Uns wurde gar nicht mehr gezeigt, was bei den Verhandlungen zwischen Zygonen und U.N.I.T. nun eigentlich rausgekommen ist, oder?
Auf jeden Fall Osgood weiß anhand des Inhalators, welche von beiden der Mensch und wer der Zygone ist.

Den Auftritt von Tom Baker, dem Darsteller des vierten Doctors, fand ich eher unpassend. Die beiden führten ein Gespräch, bei dem man natürlich im Hinterkopf hat, dass dieser Mann auch mal der Doctor war. Nur: er war es in diesem Film ja nicht! Dadurch machte seine Rolle des Kurators einen eher dementen Eindruck.

Am Ende sah man alle Doctoren (bis auf den kommenden, den sah man nur kurz bei der Aktion zur Einfrierung Gallifreys) in einer Reihe stehen, fand ich gut gelöst, da ja einige der Darsteller schon gar nicht mehr leben und einer überhaupt nicht wollte. Der 1. Doctor sozusagen als Stammvater stand gesondert. Und der Kriegsdoctor mit in der Reihe, er wurde also vom Doctor als vollständiges Mitglied seiner selbst wieder akzeptiert und integriert.

Am Ende wird noch ein Punkt angerissen, der mich ja bei der letzten Folge etwas verwirrt hatte: warum die Trenzalore-Prophezeiung irgendwie so gar nicht eingetreten war.
Antwort: Weil das, was wir in "The Name Of The Doctor" sahen, noch gar nicht der Zeitpunkt war, auf den diese Prophezeiung sich bezog. Das wird also erst im folgenden Christmas Special geschehen, wenn der Doctor nach Trenzalore zurückkehrt!

Das Thema der nächsten Staffel wird dann wohl die Rückkehr von Gallifrey sein. Ich bin gespannt. 😊



Samstag, 20. Januar 2018

7x14 "The Name Of The Doctor"

                  ("Der Name des Doctors")

"What kind of idiot would try and steal a faulty Tardis?"


So, das war mal wieder eine richtig tolle Folge!

Das Rätsel um Clara, das "unmögliche Mädchen", wurde aufgelöst, zumindest großenteils. Etwas merkwürdig ist das allerdings schon, denn dann hätte Clara den verschiedenen Inkarnationen des Doctors doch schon viel früher mal aufgefallen sein. Sie sagt zwar, dass der Doctor ihre Clara-Splitter oftmals gar nicht wahrgenommen hätte, aber soll das wirklich als Erklärung herhalten. Kann sich der Doctor z.B. wirklich nicht daran erinnern, wer ihm dazu riet, diese und keine andere Tardis zu nehmen?

Ich habe gelesen, dass Clara in den Szenen mit den alten Doctoren immer die Kleidung von früheren Companions trägt. Ich glaube aber trotzdem nicht, dass sie gewissermaßen nach "Zurück in die Vergangenheit"-Manier den Platz dieser Companions eingenommen haben. Da steckt wohl eher dahinter, dass sich Clara in das jeweilige Zeitkolorit einpassen sollte.

Und sogar dem Soufflé-Backen wurde mit dieser Folge noch eine tiefere Bedeutung gegeben.

Eigentlich hatte ich schon lange darauf gewartet, dass mal jemand Kontakt zur River Song aufnimmt, die sich im Computer der Bibliothek befindet. Jetzt war es endlich soweit!
😊
Und die Tatsache, dass sie den Doctor am Ende der Folge darauf hinweist, dass es für ihn das Rätsel zu lösen gilt, warum River und Clara miteinander mental verbunden sind, lässt vermuten, dass Dr. Song auch in späteren Folgen nochmal auftauchen wird. Yeah!
Interessant ist dann auch die Frage, wie es der Doctor schafft, ihre Ohrfeige abzuwehren, wenn sie doch eigentlich gar nicht da ist!?

Ich fand das irgendwie richtig herzzereißend, wie Jenny unter Tränen sagt: "Ich glaube, ich wurde gerade ermordet."
Dass Jenny dann später aber so ziemlich problemlos wieder zurückgeholt werden konnte, beraubt der ganzen Situation allerdings gehörig die Tragik! Das hätte man vielleicht irgendwie dramatischer lösen können. (Aber letztendlich ging es ja in der Folge auch nicht um sie.)

Strax fand ich als Comic Relief in den bisherigen Folgen immer wirklich sehr lustig, diesmal gefiel er mir nicht ganz so.

Außer hier:
CLARA: Oh, yeah. Oh yeah, of course he has. Professor Song. Sorry, it's just I never realised you were a woman.
STRAX: Well, neither did I.

😂

Interessanterweise ist der gleiche Sprung im Fensterglas, den sich die Tardis beim Sturz auf Trenzalore zugezogen hat, auch auf der Grab-Tardis zu sehen. Was bedeutet das? War sie nicht in der Lage, dies zu reparieren und wird jetzt immer so bleiben?

Mir ist allerdings immer noch nicht klar, was es denn nun mit dem Namen des Doctors auf sich hat (immerhin heißt ja nun auch die Folge selbst so).
Hieß es nicht immer, dass man auf den Feldern von Trenzalore nicht lügen kann und der Doctor nach der Frage gezwungen sein wird, seinen Namen preiszugeben. Das ist jetzt hier erstens gar nicht passiert, obwohl die Great Intelligence ihn explizit danach fragt. Und zweitens scheint sein Name dann auch nicht mehr weiter wichtig zu sein.
Außerdem war nirgendwo jemand von der Silence zu sehen, deren Ziel es doch sein müsste, den Doctor und die Frage von Trenzalore fernzuhalten.
Oder habe ich das falsch verstanden und durch das Beantworten der Frage wurde lediglich die Tür zu seinem Grab geöffnet. Was ja dann River Song bewerkstelligt hat. Nur finde ich es unverständlich, dass dies dann so unglaublich gefährlich für das gesamte Universum sein soll. Aber vielleicht sind ja damit die dann folgenden Handlungen der Great Intelligence gemeint, der ja ein vielfaches Zerstören von Sternen und Personen hervorruft.

tl;dr: Die so große Bedeutung des Namens des Doctor wurde weiterhin nicht aufgeklärt!

Und wir wissen auch immernoch nicht, wie nun River eigentlich dem Doctor seinen Namen entlockt hat.

Was meiner Meinung nach auch nicht erklärt wurde, ist, warum die Tardis Clara nicht mag.
Es hätte hier zwei Erklärungsansätze geben können:
Zum einen bezeichnet sie die Tardis dem 1. Doctor gegenüber als kaputt und sowas will sie wahrscheinlich nicht gern hören. ^^
Zum anderen liegt es in der zersplitterten Clara selbst. Eine Person, die in unzähligen Zeiten und an unzähligen Orten lebt und aufwächst, ist für die Tardis das ultimative Paradoxon und somit ist dieses Mädchen, wie es der Doctor auch ausdrückt, "unmöglich". Sowas haben wir ja damals in "The Girl Who Waited" auch schonmal erlebt, dass die Tardis rumzickte, als noch eine zweite Amy hineinwollte.
Wenn aber eine der beiden Sachen der Grund für die Antipathie der Tardis ist, warum wurde das nicht ausdrücklich erwähnt?

Und das Beste zum Schluss:
"Introducing John Hurt as The Doctor"
=> Wie geil ist das denn? Das erinnert ja an die Werbesprüche in alten Kino-Trailern aus den 50er Jahren oder so.

Der Titel der Folge scheint sich dann eben auch gar nicht auf das Enthüllen des Namens, sondern letztendlich auf diese Szene hier zu beziehen:
Ein Doctor, der kein Doctor ist, weil er nicht im "Namen des Doctors" handelt/e.

Interessanterweise widerspricht ja diese Einblendung der vorher vom 11. Doctor gemachten Aussage, dass dies da zwar er, aber nicht der Doctor sei. Könnte bedeuten, dass das Thema der kommenden Folge* die Aussöhnung des Doctors mit diesem Teil seiner Geschichte und/oder Persönlichkeit sein wird.






__________________
*Übrigens war das ein Special zu 50 Jahren "Doctor Who"

Donnerstag, 31. August 2017

7x07 "The Bells Of Saint John"

("Die Glocken von Saint John") 

So, nun hat der Doctor im dritten Anlauf dann doch endlich seine Clara Oswald gefunden und(!) behalten. :) 

Wobei letzteres nur halb stimmt, denn die Kleine ziert sich noch ein wenig. Clara ist somit ein interessanter Gegenentwurf zu Amy, die ja seit ihrer Kindheit auf den Doctor gewartet hatte und dabei beinah ein geradezu obsessives Verhalten ihm gegenüber entwickelte. Bei Clara dagegen ist es genau andersherum, hier ist es der Doctor, der warten muss. ^^

Zumal sie ja eh den Verdacht hat, er will sie nur zum Knutschen in die Box holen. Was ich gut verstehen kann, denn auch ich wäre da bei Clara nicht abgeneigt. ^^

Genau wie in "Asylum Of The Daleks" und "The Snowmen" verfügt Clara über überdurchschnittliche Fähigkeiten. Interessanterweise allerdings erst, nachdem sie up- und dann wieder downgeloadet wurde. Haben wir hier also die Entstehung der ursprünglichen Clara erlebt? Und die in den vorangegangenen Folgen war nur eine Art Reinkarnation oder ein Echo dieser Clara? Die Person bleibt weiterhin mysteriös! 

Aber in einem Punkt gleichen wir uns:
Ohne meinen großen Pott Kaffee würde ich es nie wagen, ein Flugzeug vor dem Absturz zu bewahren! ^^

Und auch ein weiteres Mysterium wurde aus den "Snowmen" hierher mit rübergeholt, die "Great Intelligence", die inzwischen keine Glaskugel mehr ist, sondern nun das Gesicht von Walter Simeon trägt. Ob es sich hierbei um den großen Gegner dieser Staffel handeln wird?

Die titelgebenden Glocken von Saint John waren lediglich das (Außen-)Telefon der Tardis, dass sich direkt neben einem Aufkleber mit dem Hinweis auf eine "St. John Ambulance" befindet. Ich hatte ja zuerst vermutet, mit den Bells sei ihre Cloister Bell gemeint gewesen. ^^

Das Kind, für das Clara die Nanny ist, liest ein Buch von Amelia Williams, das fand ich eine schöne Remineszenz an die Amy-und-Rory-Zeit. Und dann sagt Clara auch noch, das 11. Kapitel sei das Beste! <3

Interessant ist noch die Frage, wer Clara eigentlich die Telefonnummer vom Doctor gab. Clara spricht da ja nur von einer Frau im Laden. Wobei noch nichtmal klar ist, welche Art von Laden da überhaupt gemeint ist. Und Clara hatte ja das Haus offenbar nicht verlassen, demnach war sie wohl schon länger im Besitz der Telefonnummer.

In Claras Buch über "101 Places to see" hat sie im Einband immer wieder ihr Alter "upgedatet". Zwei Jahre fehlen dabei: 16 und 23. Ob das nun von Bedeutung ist oder ob sie nur kein Interesse in diesem Alter für ihr Fernweh hatte, weiß ich nicht.
Was das Ahornblatt für eine Bedeutung hat und warum der Doctor es auch noch ablecken musste, ist mir nun völlig schleierhaft. 


Die Methode, den Doctor durch ein großes Netz von Fotos auzuspüren, ist einleuchtend und beängstigend zugleich. Vermutlich ist unsere Gesellschaft von solchen Technologien gar nicht mal so weit entfernt!

Dass Clara die Mitarbeiter bei Facebook et. al finden konnte, sogar mit Hinweis auf ihren Arbeitsplatz, ergibt irgendwie keinen Sinn. Die waren doch alle ferngesteuert! Mr. Mahler ist z.B. eigentlich ein Klempner, der offenbar nur zufällig ins Shard kam, um eine Toilette zu reparieren. Dass er glaubt, er sei noch nicht lange hier, lässt den Schluss zu, dass er das Haus seitdem nie mehr verlassen hatte.

Neben dem geänderten Outfit des Doctors, dass mir insgesamt ganz gut gefiel, hat sich noch etwas zweites geändert, das Innere der Tardis, jedenfalls ihr Kontrollraum. Abgesehen davon, dass ich es nicht so schön finde, dass man doch gerade erst nach "The Eleventh Hour" der Ansicht war, schon wieder ein Update durchführen zu müssen: In "The Snowmen" war mir das nicht so aufgefallen, aber die Innenansicht der Tardis wirkt irgendwie wie der Korpus eines altmodischen Ketten-Karussells, da muss ich mich wohl erst noch dran gewöhnen.

Fazit: Eine gute Folge. Doctor und Companion haben zueinandergefunden und das bei viel Humor!
Und in Zukunft werde ich wohl nie mehr leichtfertig ein offenes WLan anklicken können...

Dienstag, 28. Februar 2017

7x06 "The Snowmen"

("Die Schneemänner")

"Ich sitz hier oben auf meiner Wolke, 
ich seh dich kommen, aber Du gehst vorbei!"

Mal wieder alles neu: neues Intro, neuer Companion, neues Outfit, neuer Kontrollraum. Und mir gefällt's!
V.a. das neue Design in der TARDIS; hat wieder mehr von der Inneneinrichtung zur Davies-Zeit - nur aufgeräumter.

Wobei neuer Companion ja nicht ganz stimmt, denn wir haben Clara bzw. Oswin ja bereits in "Asylum Of The Daleks" kennengelernt. Und es stimmt ja auch deshalb nicht, weil sie ja nun schon zum zweiten Mal tot ist (macht die jetzt den neuen Rory?) und sich der Doctor nun auf den Weg macht, ein Clara-Exemplar zu finden, das mal ein wenig länger überlebt. (Wie es aussieht, sollte er wohl dafür mal ins London des Jahres 2012 reisen!)
Letztendlich ist natürlich die Frage, wie und warum sie mehrfach lebt und ob das Bewusstsein der Oswin auf dem Asylum-Planeten auch Teil des Bewusstseins der 1892- und der 2012-Clara ist oder ob es irgendwie doch unterschiedliche Personen sind.

Claras Aufstieg über die Wendeltreppe zur TARDIS hatte schon was von "Jack und die Bohnenstange", es war sehr märchenhaft. Dabei wurde immer wieder ein fast unwirklicher Vollmond gezeigt und zwar mit einer Penetranz, die mich fragen ließ, ob der Mond in der Folge noch irgendeine Rolle spielen würde. Tat er nicht!
Die TARDIS selbst scheint aber nicht im besten Zustand zu sein, da blätterte ja überall schon die Farbe ab. Oder waren das noch Überbleibsel der vorherigen Engel-Folge, in der sie ja größte Probleme hatte, im Manhattan von 1938 zu landen?

"It's smaller on the outside." - "Ok, that's a first!" 😀


Ungewöhnlich ist, dass der Doctor bereits so schnell Clara den Schlüssel übergeben will. Er deutet auch an, dass es nicht wirklich seine eigene Entscheidung sei, wer sein Companion wird, sondern dabei höhere Mächte da mitmischen. Das war doch sonst nie so, oder?
(Und mal als Anmerkung: Amy hat, soweit ich mich entsinne, nie einen TARDIS-Schlüssel erhalten!)

So hundertprozentig habe ich das Ende nicht verstanden. Ich reime es mir aber mal so zusammen: Nachdem Simeon tot war, wurde die große Intelligenz nicht mehr von dessen Emotionen und Träumen bestimmt. Dadurch ist sie empfänglich für andere Menschen. So wird die große Intelligenz von der Trauer der Latimer-Familie um Clara getroffen, der Schnee schmilzt und wird dadurch sogar zu salzigem Regen:
"It's not raining. It's crying. The only force on Earth that could drown the snow. A whole family crying on Christmas Eve."

Gut gefallen haben mir Mme. Vastra, Jenny und v.a. Strax, der so herrlich dämlich war. Ich hoffe, die drei werden irgendwann nochmal bei WHO auftauchen. (Die drei hatten wir ja auf Demon's Run kennengelernt. Mir ist zwar nicht ganz klar, wie Strax ins 19. Jahrhundert gekommen ist, aber anscheinend haben Vastra und Jenny ihn dort einfach mitgenommen.

Fazit:
Bei den Christmas Specials bin ich ja immer ein wenig zurückhaltend, doch dieses hier fand ich doch eigentlich ziemlich gut!

Mittwoch, 22. Februar 2017

7x05 "The Angels Take Manhattan"

("Die Macht des Wortes")

Nun heißt es also Abschied nehmen von den Ponds. Leider - denn sie sind mir inzwischen doch sehr ans Herz gewachsen!

"I'm an alien, I'm a legal alien, I'm an englishman in New York" - was für ein lustiger Beginn für die Folge. Den Platz im Central Park mit dem Stein und auch die Brücke würde ich gerne mal besuchen.

Dass der Gangsterboss den ersten Privatdetektiv zum Winter Quay schickte und damit in sein eigenes Verderben, bedeutet das, dass er im Prinzip mit den Weinenden Engeln zusammengearbeitet hat?
Zumal er ja auch Rory in den Keller sperrt und anscheinend weiß, wie es mit ihm weitergehen wird.

Die Weinenden Engel sind sowieso die genialste Monster-Spezies im Whoniversum! Und diesmal verhalten sie sich zum Glück wieder wie in "Blink" und nicht so wie ein durchschnittliches "Monster Of The Week", wie wir es im "Byzantium"-Zweiteiler erleben mussten. Noch angsteinflößender als die eigentlichen Engel fand ich dann sogar noch die kichernden Baby-Engel. V.a. wenn sie dann auch noch Streichhölzer auspusten.

Die Idee mit dem Buch, in dem quasi ihre eigene Geschichte geschrieben steht und die erst dann feststeht, wenn man sie gelesen hat, fand ich genial! Das hatte was von Schrödingers Katze.
Gleiches gilt wohl auch für den Grabstein. Folglich sind also eigentlich wir Zuschauer selbst schuld daran, dass der Fortgang der Ereignisse im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemeißelt wurde. Denn wir alle hatten bereits bei der ersten Ankunft der Tardis auf dem Friedhof gelesen, wer dort begraben liegt!

Beim Einsatz der Freiheitsstatue in der Folge bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits sieht sich richtig cool aus, andererseits hat sie in der Folge eigentlich keinerlei Funktion. Man gewinnt den Eindruck, dass man sie v.a. dafür genommen hat, dass sie sich in einem Trailer gut macht!
Herrlich dann entsprechend auch, dass der Privatdetektiv beim Anblick der Freiheitsstatue nur noch "You kidding me?" ausruft. Und er hat ja damit auch nicht ganz unrecht! Denn wie soll sie es denn von Liberty Island überhaupt bis dorthin geschafft haben, ohne dass sie jemand anschaut? Dass niemand in New York sieht, dass die Freiheitsstatue nicht mehr an ihrem Platz steht, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Deswegen erkläre ich mir die Anwesenheit damit, dass es sich bei der Freiheitsstatue am Haus um ein Abbild vom Poster der Freiheitsstatue im Haus handelt. Dafür spricht auch, dass der Engel sich die Hand vor die Augen hält, als der Detektiv in den Fahrstuhl steigt, um der Freiheitsstatue auf dem Poster nicht in die Augen zu sehen und dadurch permanent zu erstarren.
Die Freiheitsstatue greift auch nicht ein, als die Ponds dabei sind, das Paradoxon zu schaffen, sprich vom Dach zu springen. Vermutlich ist die Statue einfach zu groß, um übersehen zu werden. Irgendwer in New York wird wohl immer seine Augen auf sie richten.

Ich hoffe mal, den Trick mit der Regenerationsenergie kriegt der Doctor nur bei River hin, da diese Energie ja ursprünglich von ihr stammt. Andernfalls könnte er ja als zweiter Jesus durchs Universum ziehen und alle Wunden heilen. V.a. stellte sich dann die Frage, warum er sowas nicht schon früher mal gemacht hat.

Einen etwas schalen Beigeschmack hinterlässt freilich, dass der Doctor sich zwar sehr um Amy, weniger aber um Rory zu sorgen scheint. Aber letztendlich ist ja Amy ohne Rory nicht zu denken und andersum. Daher ja dann auch Amys Entscheidung, ihrem Mann zu folgen!
Als Amy den Doctor fragt, ob der Engel sie in die gleiche Zeit versetzen würde, beginnt River zu lächeln. Denn ihr wird klar, dass somit zumindest die Chance auf ein kleines Happy End besteht und ihren Eltern das vergönnt ist, was sie sich am meisten wünschen: zusammen alt zu werden.
Der Doctor dagegen ist überhaupt nicht begeistert von der Idee: er kann nicht loslassen, er kann nicht allein sein und er mag es nicht, wenn Dinge enden. Hier erlebt man wieder den egoistischen Doctor, der in sich immer auch einen kleinen "Ich will aber!"-Trotzkopf trägt. Letztendlich kann er es aber eh nicht verhindern, denn es war immer klar, für wen sie sich entscheiden würde, wenn man sie vor die Wahl stellt.
Warum der Doctor die Ponds bzw. Williams nie mehr besuchen kann, ist mir nicht so ganz klar. 1938 geht nicht, ok. Aber wie sieht es mit 1945, 1960 usw. aus, das müßte doch eigentlich möglich sein, oder?
Wir wissen ja nur, dass die beiden in hohem Alter in New York beerdigt werden, das lässt ja bis dahin doch einigen Spielraum. Und es wäre ja auch nicht das erste Mal, dass sich der Doctor geirrt hätte.

Am Ende der Folge sieht man die kleine wartende Amelia Pond, die beim Hören der Tardis zu lächeln beginnt. Damit schließt sich der Kreis, denn dies ist eine Szene aus "The Eleventh Hour", also der ersten Folge des 11. Doctors, die damals nie so ganz erklärt wurde.
(Wenn Moffat das damals schon für den Abschied der Ponds eingebaut haben sollte, dann Hut ab!)

Fazit: Man kann hier sicher über so manches Logikloch herziehen; und trotzdem fand ich die Folge großartig! Ein würdiger Abschied für Amy und Rory. Und ich scheue mich nicht zuzugeben, dass ich danach feuchte Augen hatte.